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Die zwei häufigsten Fragen, die ich bekomme, sind:

1. Was ist eine gute Open-Rate? (Open-Rate bedeutet wie viele Leute deine Emails öffnen)

2. Wie erhöhe ich meine Open-Rate?

Und die beiden Fragen beantworte ich heute:

Was ist eine gute Open-Rate?

10-15% ist so der Durchschnitt von allen Listen, die ich analysiert habe.

Zumindest wenn mindestens ein paar tausend Abonnenten vorhanden sind.

Natürlich hängt es stark von der Niche ab und ob du Leads oder Käufer auf deiner Liste hast.

WICHTIG: Ich empfehle jedem mindestens 15% zu haben, besser 20%.

Sonst wirst du mit der Zeit immer öfter im Spam-Folder landen.

Kommen wir zur nächsten Frage:

Wie erhöhe ich meine Open-Rate?

Dazu empfehle ich 2 Strategien, eine langfristig und eine kurzfristig. 

Die langfristige Strategie ist simpel, wenn auch nicht unbedingt einfach:

Entwickle eine Beziehung zu deinen Lesern, schaffe Vertrauen und lade sie in deine Welt ein. 

Die zweite Strategie, die ich dir gleich mitgeben werde, bezieht sich auf den Betreff deiner Email. Ich zeige dir, wie du einen Betreff schreibst, der die Neugierde des Empfängers weckt und ihn dazu bringt deine Email zu öffnen.

ABER: Dein Ziel sollte stets sein den Betreff obsolet, also unnötig, zu machen. Der Empfänger sollte deinen Namen sehen und allein deshalb schon die Email öffnen.

Das ist die erste Strategie.

Die zweite Strategie ist wie gesagt die beste Betreffzeile zu benutzen, die dem Schema “Curiosity + Benefit” folgt bzw. Auf deutsch “Neugier + Eigennutzen”.

Drei Beispiele:

– Diese Aktie könnte das “Starbucks des legalen Cannabis” werden (riesige Rendite!)

Neugier: Was könnte Starbucks mit legalem Cannabis zu tun haben?

Nutzen: Riesige Rendite

– Schicke diese Nachricht wenn er sich zurückzieht (dann beobachte sein Gesicht!)

Neugier: Was ist “diese Nachricht”? Was macht sie besonders?

Nutzen: “Er zieht sich zurück” ist ein bekanntes Problem für Frauen, wenn sie einen Mann kennenlernen. Wir implizieren hier, dass wir es lösen können — mit dieser Nachricht. Und es funktioniert direkt… denn irgendwas scheint sich in seinem Gesicht zu tun. Nur was? Das geht wieder in die Neugier.

– So verkaufe ich “Sägespäne” und erzeuge (nahezu) passives Einkommen

Neugier: Was zur Hölle haben Sägespäne mit passivem Einkommen zu tun? Warum “nahezu”?

Nutzen: (nahezu) passives Einkommen

So, das waren die 3 Beispiele. 

Hier noch ein wichtiger Hinweis: Natürlich solltest du immer dein Versprechen einlösen.

Wenn du dir mein komplettes Frage-und-Antwort-Kapitel anschauen möchtest, kommst du hier zum Buch “Email macht Umsatz”:

https://romanmayer.com/ 

Bis morgen!

Roman “Benefit plus Curiosity” Mayer